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Ratgeber

Ihr Stromvertrag läuft am 31.12. aus? Was die Börse gerade für 2027 verlangt

Börsenstrom kostete im September 2026 im Schnitt 144,82 €/MWh, das Jahr 2027 steht bei 128,37. Was das heißt, wenn Ihr Festpreis am 31.12. endet.

Hinweis: Dieser Beitrag gibt unsere eigene Einschätzung als EnergyIQ wieder. Er wurde nicht von einer Kanzlei rechtlich geprüft und ersetzt keine Rechtsberatung. Jede Angabe ist im Text mit ihrer Quelle belegt. Auf Anfrage stellen wir Ihnen gern weitere Quellen und Fundstellen zur Verfügung. Am 27. Februar 2026 kostete Strom für das ganze Jahr 2027 an der Börse 79,71 €/MWh [EEX-Abrechnungspreise, eigene Auswertung]. Einen Tag später begann der Iran-Krieg [dpa, 27.08.2026]. Am 25. September stand dieselbe Lieferung bei 128,37 €/MWh [EEX-Abrechnungspreise, eigene Auswertung]. Wer einen Festpreis hat, der am 31. Dezember endet, hat davon bisher nichts gemerkt. Das ändert sich mit dem nächsten Vertrag.

Kurz gesagt

  • Der September 2026 war mit durchschnittlich 144,82 €/MWh der teuerste Monat an der Strombörse seit Dezember 2022 [SMARD].
  • Strom für das ganze Jahr 2027 kostete am 25. September 128,37 €/MWh. Am Tag vor dem Iran-Krieg waren es 79,71 €/MWh [EEX-Abrechnungspreise, eigene Auswertung].
  • Faustregel: 10 €/MWh sind 1 ct/kWh. Bei 2.000.000 kWh im Jahr macht das rund 20.000 €.
Eckdaten Wert
Börsenpreis September 2026, Monatsmittel 144,82 €/MWh [SMARD]
Börsenpreis September 2025, Monatsmittel 83,51 €/MWh [SMARD]
September, mittags 11 bis 15 Uhr und abends 17 bis 21 Uhr 54,64 und 214,04 €/MWh [SMARD, eigene Auswertung]
Jahr 2027 am Terminmarkt, 27. Februar 2026 79,71 €/MWh [EEX-Abrechnungspreise, eigene Auswertung]
Jahr 2027 am Terminmarkt, 25. September 2026 128,37 €/MWh [EEX-Abrechnungspreise, eigene Auswertung]
Jahr 2026 am Terminmarkt, Durchschnitt aller Handelstage 2025 87,44 €/MWh [EEX-Abrechnungspreise, eigene Auswertung]

Was im September passiert ist

Im September 2026 kostete eine Megawattstunde Strom im Großhandel durchschnittlich 144,82 € [SMARD]. Ein Jahr zuvor waren es 83,51 € [SMARD]. Teurer war zuletzt der Dezember 2022 mit 251,62 € [SMARD].

Eine Megawattstunde sind 1.000 Kilowattstunden, 144,82 €/MWh sind also rund 14,5 ct/kWh für die Energie allein, ohne Netz, Steuern und Umlagen.

Ein Hinweis zur Zahl: 144,82 € ist der einfache Durchschnitt aller Viertelstunden des Monats, so wie ihn die Bundesnetzagentur ausweist [SMARD]. Andere Seiten gewichten jede Viertelstunde mit der gehandelten Strommenge und nennen deshalb einen niedrigeren Wert. Beides ist richtig.

Der Taxistand am Bahnhof: Wie der Börsenpreis entsteht

Stellen Sie sich einen Taxistand am Bahnhof vor. Zwanzig Leute wollen nach Hause. Zuerst füllen sich die billigen Sammelbusse. Reichen deren Plätze nicht, muss die teure Limousine fahren. Die Regel dieses Taxistands: Fährt die Limousine, zahlen alle Fahrgäste an diesem Abend den Limousinenpreis. Auch die im Sammelbus.

So funktioniert die Strombörse. Jeden Mittag geben Erzeuger und Käufer ihre Gebote für die 96 Viertelstunden des nächsten Tages ab [SMARD, eigene Auswertung]. Die Börse sortiert die Angebote vom billigsten zum teuersten. Wind und Sonne kosten im Betrieb fast nichts und kommen zuerst, dann Braunkohle und Steinkohle. Am teuren Ende stehen Gaskraftwerke, denn sie müssen Gas und CO2-Zertifikate kaufen. Die Börse geht diese Reihe hinauf, bis der Bedarf gedeckt ist. Das letzte Kraftwerk, das noch gebraucht wird, bestimmt den Preis für alle. Fachleute nennen diese Reihenfolge Merit-Order.

Die Sammelbusse sind Wind und Sonne. Die Limousine ist das Gaskraftwerk. Und sie fährt oft: Gaskraftwerke setzen in vielen Stunden den Strompreis [BMWE].

Warum es mittags fast nichts kostet und abends am meisten

An einem sonnigen Mittag stehen mehr Sammelbusse am Taxistand als Fahrgäste. Die Fahrt kostet dann fast nichts. Von Januar bis September 2026 lag der Preis zwischen 11 und 15 Uhr im Schnitt bei 44,66 €/MWh [SMARD, eigene Auswertung]. Am 1. Mai fiel er auf minus 499,99 €/MWh, den tiefsten Wert, den es am deutschen Day-Ahead-Markt je gab [SMARD, eigene Auswertung]. Im Bild: Die Busfahrer zahlen dafür, dass jemand einsteigt.

Abends ist es umgekehrt. Die Sonne ist weg, die Solar-Sammelbusse sind nach Hause gefahren. Weht dann wenig Wind, muss die Limousine fahren. Zwischen 17 und 21 Uhr kostete Strom im September durchschnittlich 214,04 €/MWh, mittags 54,64 €/MWh [SMARD, eigene Auswertung].

Und der Sprit der Limousine ist 2026 teuer. Der Gaspreis liegt nach der Gemeinschaftsdiagnose vom Herbst bei rund 80 €/MWh und damit mehr als doppelt so hoch wie vor dem Krieg [Gemeinschaftsdiagnose, 24.09.2026]. Am 14. September erreichte er nach Angaben der dpa 83,75 €/MWh, den höchsten Stand seit Ende 2022. Auslöser war die Blockade der Straße von Hormus [dpa, 14.09.2026]. Ein Gaskraftwerk braucht bei solchen Preisen etwa 200 €/MWh, sagt Leonhard Gandhi vom Fraunhofer ISE [pv magazine, 16.09.2026]. Das zahlen dann alle.

An manchen Abenden reichen nicht einmal die Limousinen. Am 14. September lieferte Windkraft an Land laut Gandhi weniger als 0,5 Gigawatt, gebraucht wurden 58 Gigawatt [pv magazine, 16.09.2026]. Um 19:45 Uhr kostete eine Viertelstunde 740,01 €/MWh, der ganze Tag 256,55 €/MWh, der teuerste seit dem 12. Dezember 2024 [SMARD, eigene Auswertung].

Für Profis: Wie oft Gas in Deutschland den Preis setzt, ist kaum belastbar veröffentlicht. Gandhi zufolge ist Gas abends und nachts fast immer preissetzend. Spitzen weit über den Kosten eines Gaskraftwerks erklärt er mit Opportunitätskosten-Geboten von Speichern und Importen [pv magazine, 16.09.2026].

Die Jahreskarte: Was Ihr Festpreis mit dem Terminmarkt zu tun hat

Bisher ging es um den Preis für morgen, den Spotpreis. Die meisten Betriebe kaufen aber nicht jeden Tag neu. Sie haben einen Festpreisvertrag. Im Bild: eine Jahreskarte für den Taxistand.

Die Jahreskarte hat ihren eigenen Markt, den Terminmarkt der Energiebörse EEX in Leipzig. Dort kauft ein Stromlieferant heute ein ganzes künftiges Jahr ein. Ihr Festpreis ist im Kern dieser Terminpreis am Tag des Vertragsabschlusses, plus Kosten und Marge des Lieferanten.

Die Jahreskarte 2027 kostete am 16. Februar 76,62 €/MWh, der Tiefpunkt des Jahres. Am 27. Februar, dem letzten Handelstag vor dem Krieg, waren es 79,71 €/MWh. Am 14. September folgte der Höchststand von 135,80 €/MWh, am 25. September stand sie bei 128,37 €/MWh [EEX-Abrechnungspreise, eigene Auswertung]. Das sind 48,66 €/MWh oder 61 % mehr als vor dem Krieg [EEX-Abrechnungspreise, eigene Auswertung]. Der Terminpreis ist keine Wettervorhersage, er zeigt, was es heute kostet, sich das Jahr 2027 zu sichern.

Solange Ihr Festpreis läuft, ändert sich für Sie nichts. Es ist wie bei einer Anschlussfinanzierung: Während der Zinsbindung waren Sie geschützt. Am 31. Dezember endet sie, und der neue Vertrag wird zum heutigen Kurs geschlossen.

Die Jahreskarte 2026 wurde 2025 gehandelt und kostete im Durchschnitt aller Handelstage 87,44 €/MWh, je nach Tag zwischen 77,62 und 101,53 €/MWh [EEX-Abrechnungspreise, eigene Auswertung].

Für Profis: Grundlage sind die täglichen EEX-Abrechnungspreise der vier Quartalsprodukte 2027 (Base), wie ENGIE Deutschland sie veröffentlicht. Der Jahrespreis ist daraus als stundengewichtetes Mittel über 188 Handelstage berechnet und stimmt an sieben Stichtagen exakt mit unabhängig berichteten Jahrespreisen überein. Die Quartale standen am 25. September bei 161,73 (Q1), 107,87 (Q2), 115,26 (Q3) und 129,13 €/MWh (Q4) [EEX-Abrechnungspreise, eigene Auswertung]. Der Markt preist einen teuren Winter ein und danach Entspannung.

Was der Abstand für Ihren Betrieb heißt

Nehmen wir einen Betrieb mit 2.000.000 kWh im Jahr, also 2.000 MWh. Sein Festpreis für 2026 beruht auf dem Durchschnitt von 87,44 €/MWh. Für 2027 gilt der Stand vom 25. September, 128,37 €/MWh. Der Abstand beträgt 40,93 €/MWh, das sind rund 4,09 ct/kWh.

40,93 €/MWh × 2.000 MWh = rund 81.860 € im Jahr (indikativ)

Jahresverbrauch Faustregel: je 10 €/MWh Festpreis 2026 (87,44) gegen Stand 25. September (128,37) Einkauf in gleichen Teilen (96,89) gegen Stichtag 25. September
500 MWh rund 5.000 € rund 20.465 € mehr rund 15.740 € weniger
2 GWh rund 20.000 € rund 81.860 € mehr rund 62.960 € weniger
10 GWh rund 100.000 € rund 409.300 € mehr rund 314.800 € weniger

Alle Beträge indikativ, pro Jahr [EEX-Abrechnungspreise, eigene Auswertung].

Die rechte Spalte zeigt, was der Zeitpunkt ausmacht. Wer vom 2. Januar bis zum 25. September an jedem Handelstag den gleichen Teil seiner Menge für 2027 gekauft hätte, läge im Schnitt bei 96,89 €/MWh [EEX-Abrechnungspreise, eigene Auswertung]. Das sind 31,48 €/MWh weniger als am Stichtag 25. September. Das ist der Einkauf in Tranchen: Er trifft nie den Tiefpunkt und nie den Höchststand.

Drei Einschränkungen: Die Beträge betreffen nur den Energieanteil, vor Netzentgelten, Umlagen, Steuern und dem Aufschlag des Lieferanten. Sie unterstellen gleichmäßigen Verbrauch rund um die Uhr. Und 87,44 € ist ein Durchschnitt, Ihr Vertrag kann darüber oder darunter liegen.

Zur Einordnung: Neuverträge für Industriekunden kosten 2026 laut BDEW durchschnittlich 17,175 ct/kWh, mit Netz, Umlagen und Steuern [BDEW, 08/2026]. 4,09 ct/kWh sind davon rund 24 %.

Für Profis: Ein Angebot für 2027 besteht aus dem Terminpreis am Angebotstag, angepasst an das Lastprofil, dazu Strukturierungs- und Ausgleichskosten, Risikoaufschlag und Marge. Dass der Terminpreis durchschlägt, zeigt die BDEW-Reihe: Neuverträge für Industriekunden kosteten im Januar 2026 16,0 ct/kWh, im August 18,6 ct/kWh [BDEW, 08/2026]. Das Monatsmittel des Jahrespreises 2027 stieg in dieser Zeit von 85,15 auf 108,00 €/MWh [EEX-Abrechnungspreise, eigene Auswertung]. Die Produkte sind nicht identisch, die Richtung ist dieselbe. Auch das Profil zählt: Verbrauch Montag bis Freitag von 6 bis 18 Uhr kostete am Spotmarkt von Januar bis September 96,47 €/MWh, ein Bäckerei-Muster (Montag bis Samstag, 2 bis 12 Uhr) 112,13 €/MWh [SMARD, eigene Auswertung].

Drei Dinge, die Sie jetzt tun können

  1. Vertragsende und Fristen nachsehen. Steht in Ihrem Vertrag der 31. Dezember 2026 als Laufzeitende? Prüfen Sie auch, ob er sich automatisch verlängert und zu welchem Preis.
  2. Den eigenen Abstand ausrechnen. Der Energiepreis Ihres laufenden Vertrags steht auf der Rechnung in ct/kWh. Mal zehn ergibt €/MWh. Die Differenz zum Angebot für 2027, mal Jahresverbrauch in MWh, ist Ihr Abstand.
  3. Nach dem Zeitpunkt fragen und die ganze Rechnung ansehen. Fragen Sie Ihren Lieferanten, ob er den Einkauf auf mehrere Termine verteilen kann. Den Börsenpreis kann kein Betrieb beeinflussen, andere Posten der Rechnung hängen dagegen am Betrieb: die Stromsteuer, die Konzessionsabgabe und der Industriestrompreis.

Wie es weitergeht

  • 7. Dezember 2026: Stichtag der Übertragungsnetzbetreiber. Das Übertragungsnetzentgelt steigt 2027 vorläufig von 2,86 auf 3,54 ct/kWh. Fehlt bis dahin die Rechtssicherheit beim Bundeszuschuss, fällt es höher aus, berichtet die ZfK [ZfK, 01.10.2026].
  • 31. Dezember 2026: Festpreisverträge mit Laufzeit bis zum Jahresende laufen aus.
  • Erstes Quartal 2027: Der Markt erwartet das teuerste Quartal. Stand 25. September: 161,73 €/MWh [EEX-Abrechnungspreise, eigene Auswertung].
  • Zweites Quartal 2027: Der Markt erwartet Entspannung. Stand 25. September: 107,87 €/MWh [EEX-Abrechnungspreise, eigene Auswertung].
  • 2027 und 2028: Die Gemeinschaftsdiagnose rechnet mit 130,3 €/MWh für 2027 und 98,4 €/MWh für 2028 und erwartet eine Normalisierung der Energiepreise erst 2028 [Gemeinschaftsdiagnose, 24.09.2026].

So läuft es mit EnergyIQ

EnergyIQ handelt nicht mit Strom und verhandelt keine Lieferverträge. Unsere Arbeit liegt bei den anderen Posten Ihrer Stromrechnung. Der Rechner zeigt in zwei Schritten eine erste Größenordnung für Ihren Betrieb. Für die genaue Prüfung liest EnergyIQ Ihre Stromrechnungen aus und stellt die einzelnen Posten den gesetzlichen Voraussetzungen gegenüber. Wenn Sie sich danach für einen Antrag entscheiden, prüft unsere Partnerkanzlei WINDORFER RODE Ihren Fall vor der Einreichung.

Häufige Fragen

Was kostet Strom für 2027 an der Börse?

Am 25. September 2026 kostete das ganze Jahr 2027 am Terminmarkt 128,37 €/MWh. Am 27. Februar, dem Tag vor Beginn des Iran-Kriegs, waren es 79,71 €/MWh [EEX-Abrechnungspreise, eigene Auswertung].

Warum bestimmt ein Gaskraftwerk den Preis für allen Strom?

An der Börse bestimmt das teuerste Kraftwerk, das noch gebraucht wird, den Preis für alle. Reichen Wind und Sonne nicht aus, ist das oft ein Gaskraftwerk. Gaskraftwerke setzen in vielen Stunden den Strompreis [BMWE].

Mein Festpreis endet am 31. Dezember 2026. Was ändert sich?

Bis dahin nichts. Der neue Vertrag richtet sich nach dem Terminpreis am Tag des Abschlusses. Zwischen dem Durchschnitt für 2026 (87,44 €/MWh) und dem Stand für 2027 vom 25. September (128,37 €/MWh) liegen rund 4,09 ct/kWh auf den Energieanteil [EEX-Abrechnungspreise, eigene Auswertung].

Warum nennen andere Seiten für September einen niedrigeren Preis?

144,82 €/MWh ist der einfache Durchschnitt aller Viertelstunden, so wie ihn die Bundesnetzagentur ausweist [SMARD]. Andere Seiten gewichten mit der gehandelten Menge. Weil mittags viel Strom billig gehandelt wird, fällt dieser Wert niedriger aus.

Wird Strom 2027 wieder billiger?

Das weiß niemand. Der Terminmarkt preist einen teuren Winter und danach Entspannung ein, mit 161,73 €/MWh für das erste und 107,87 €/MWh für das zweite Quartal 2027 [EEX-Abrechnungspreise, eigene Auswertung]. Die Gemeinschaftsdiagnose erwartet eine Normalisierung der Energiepreise erst für 2028 [Gemeinschaftsdiagnose, 24.09.2026].

Quellen

  1. Bundesnetzagentur, SMARD: Großhandelspreise Deutschland/Luxemburg, Monatswerte
  2. Fraunhofer ISE, Energy-Charts: Day-Ahead-Preise Deutschland/Luxemburg je Viertelstunde (Daten: Bundesnetzagentur, SMARD), Grundlage der eigenen Auswertung
  3. ENGIE Deutschland: EEX-Terminmarkt Strom 2026, Wiedergabe der täglichen EEX-Abrechnungspreise der Quartalsprodukte, Grundlage der eigenen Auswertung
  4. ENGIE Deutschland: EEX-Terminmarkt Strom 2025, Wiedergabe der täglichen EEX-Abrechnungspreise der Quartalsprodukte, Grundlage der eigenen Auswertung
  5. BDEW: Strompreisanalyse August 2026
  6. Projektgruppe Gemeinschaftsdiagnose: Gemeinschaftsdiagnose Herbst 2026 vom 24.09.2026
  7. BMWE: Artikel zu den Bestandteilen des Strompreises
  8. pv magazine: Was hinter den Preisspitzen an der Strombörse steckt, Interview mit Leonhard Gandhi (Fraunhofer ISE) vom 16.09.2026
  9. t-online/dpa: Blockade der Straße von Hormus treibt TTF über 83 Euro, 14.09.2026
  10. Zeit Online/dpa: Chronologie des Iran-Kriegs, 27.08.2026
  11. ZfK: Übertragungsnetzbetreiber veröffentlichen vorläufige Netzentgelte für 2027, 01.10.2026
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